mardi 27 janvier 2015

Pneumonektomie

Geplant war bei meiner Mutter leglich eine Entfernung eines linken unteren Lappens (Lobektomie), während des Eingriffs, welcher Minimalinvasiv begann, wurde festgestellt, 1. Bronchialkarzinom (Adeno) gößer als geplant, 2. innerhalb der Flügel Ausbreitung durch Metastasen auf die Vene.



Es wurde entschieden, eine Pneumonektomie vorzunehmen. Sprich links ist nichts mehr. Ich habe leider nicht sooo viel dazu gefunden und würde mich freuen über Links, Tipps, .... Was auch immer.



Meine Mutter ist 66, ehemaliger Raucher, COPD I, hat jemand Erfahrungen, Links, Berichte,...



Bin momentan für alles dankbar. Eingriff war heute erst. Hoffe, ich habe bei der Registrierung alles richtig gemacht, ihr solltet mich auch anmailen können.

Vorab lieben Dank.





Pneumonektomie

Steißbeinschmerz durch Darmkrebs-OP

Hallo,

wollte mal fragen, ob hier jemand ein ähnliches Problem hat.

Nach diversen Operationen am Darm und Unterleib leide ich nun unter extremen Schmerzen im Steißbein, an den Sitzzhöckern und am ISG, so dass ich seit Monaten schon nicht mehr sitzen kann. Die Ärzte sagen, dass dies durch die ganzen OP's kommt und wohl auch nicht wieder weg geht, da dort Muskeln, Sehen, Bänder usw. beschädigt wurden und sich außer den Narben auch Verwachsungen gebildet haben.... Bin ich da ein Einzelfall? Lieben Gruß, Katja





Steißbeinschmerz durch Darmkrebs-OP

reichen 4 zyklen?

- hoch-malignes b-zell-non-hodgkin-lymphom am unterkieferknochen unter backenzahn, staging I /keine streuung

- ich bin 33 jahre, männlich und habe sonst keine begleiterscheinungen, nur diesen tumor





hi,



bei mir wurde og lymphom mit einer kombinierten chemo behandelt bzw ich bin noch mittendrin. bis zur 2. runde chemo konnte ich spüren wie die chemo am tumor wirkt (danach nicht mehr); nach der 3. runde chemo gab es eine erneute gewebeprüfung im labor mit dem ergebnis, dass der tumor tot ist und keine aktivität mehr festgestellt werden kann. jetzt nach runde 4 (die mich umgehauen hat (kämpfe auch noch mit einer entzündeten speiseröhre samt pilzinfektion)) frage ich mich, ob das nicht ausreicht? der arzt möchte natürlich seine 6 runden standardtherapie durchziehen, meint aber, dass meine heilungschancen jetzt schon gut seien - er will sie aber auf sehr gut pushen.



was meint ihr dazu? ich riskiere schließlich jedesmal organschäden und sonstige spätfolgen. würde am liebsten keine runde chemo mehr machen - es hat schließlich nicht gestreut (staging I), ich habe es schriftlich, dass das ding tot ist und der zahnarzt hat soweit weggeschnibbelt was ging.



ich habe die behandlung soweit erstmal unterbrochen, bis die speiseröhre wieder abgeheilt ist und ich was essen kann. das wird aber noch 2-3 wochen dauern und ich habe bereits seit weihnachten damit zu kämpfen und nichts essen können (lebe von flüssignahrung und bin entsprechend dünn geworden).



gibt es eigentlich einen maximal-abstand zwischen chemorunden? (die 4. war direkt vor xmas)



vielen dank für eure tipps.

oliver





reichen 4 zyklen?

lustiges Video

eine schöne Inspiration!



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lustiges Video

Durchschnittlicher Rollenspieler würde keine 24 Stunden im Mittelalter überleben

http://ift.tt/1yrZQyL




Zitat:




Die Todesursachen sind vielfältig: Aufgrund der häufig schwächlichen Konstitution von Rollenspielern würden die meisten binnen weniger Stunden von Krankheiten wie Pest, Pocken oder Lepra dahingerafft werden. Eine nicht zu vernachlässigende Anzahl Rollenspieler würde aber auch mangels Aerosol-Spray und Insulin an eigenen Krankheiten wie Asthma oder Diabetes sterben. Heiltränke aus Krötensud und Alraunen oder Heilzauber würden da wenig bis gar nicht helfen.

Wieder andere würden von Räubern, wilden Tieren oder einfach nur schlecht gelaunten Bürgern getötet, da diese typischen Rollenspielern körperlich weit überlegen wären.

Etwas bessere Chancen hätten Live-Rollenspieler, die bereits gewisse Erfahrungen im Kampf und beim Überleben in der Wildnis sammeln durften. Ausgerüstet mit Latex- und Polsterwaffen könnten sie im realen Mittelalter bis zu zwei Tage überleben.

Verglichen damit fällt das Ergebnis für Rollenspieler weiblichen Geschlechts bzw. feminin wirkende männliche Rollenspieler desolat aus: Sie würden ausnahmslos schon nach etwa 20 Minuten unter lautem Gejohle als Hexe verbrannt werden.



Hätten wir als RKler bessere Chancen?



LG,

Ralph





Durchschnittlicher Rollenspieler würde keine 24 Stunden im Mittelalter überleben

Sri Lankan President says the corrupt tender procedure needs to be changed

Sri Lankan President says the corrupt tender procedure in the country needs to be changed



Tue, Jan 27, 2015, 10:45 am SL Time, ColomboPage News Desk, Sri Lanka.
Jan 27, Colombo: President of Sri Lanka Maithripala Sirisena says the country's corrupt tender procedure needs to be changed.

Addressing a gathering of state sector officials in Polonnaruwa, Sirisena said the state officials have the responsibility of carrying the country forward.



more and source: http://ift.tt/1JXBuDY





Sri Lankan President says the corrupt tender procedure needs to be changed

Große Angst vor Hautkrebs!

Hallo Zusammen,



ich bin 27 Jahre alt und habe lange darüber nachgedacht mich hier anzumelden. ich lese schon seit ca. 3 Wochen fast jeden Tag hier im Forum, oft liege ich nachts stundenlang wach und lese die Themen zum Hautkrebs durch und frage mich, ob ich nicht auch betroffen bin.



Seit meinem 18 Geburtstag gehe ich alle zwei Wochen aufs Solarium und auch sonst im Urlaub gern in die Sonne, ich habe mich seit ich jugendlich bin nie mit Sonnenschutzcreme eingecremt sondern immer so gebräunt, da ich dachte, es wird schon nichts passieren. Nachdem ich mich mit dem Thema befasst habe, weiß ich natürlich, wie dumm und dämlich ich war und das ich in der Zzkunft mehr auf meine Haut achten werde. Man darf seine Haut nicht der aggressiven Sonne unkontrolliert aussetzen um irgendeinem Schönheitsideal nachzulaufen und ich fühle mich so schlecht, dass ich es jahrelang getan habe ich habe große Panik vor der Quittung. Ich habe mich nie für meine Muttermale interessiert, eher durch Zufall bin ich auf das Thema gestoßen und habe dann festgestellt, dass ich doch auch sehr merkwürdige Muttermale habe. Ich habe in 2 Woche einen Termin zu meinem ersten Screening und am liebsten würde ich schon morgen zum Arzt. Es quält mich, diese Angst und Ungewissheit. Vielleicht übertreibe ich auch, aber vielleicht auch nicht. Es lässt mir keine ruhige Minute. Es gibt Tage, da denke ich den ganzen Tag darüber nach, was wäre wenn der Arzt bei mir was findet. Die Ungewissheit und das Warten auf den Termin machen mich fertig. :undecided Ich kann nicht mehr normal meinem Alltag nachgehen vor Panik. Ich wollte mir dies von der Seele schreiben, ich hoffe Ihr nehmt es mir nicht übel. Ich finde dieses Forum eine wunderbare Plattform, Ihr haltet alle zusammen und stützt Euch gegenseitig. Macht weiter so! Ich weiß, dass Ihr keine Diagnosen per Internet geben dürft, aber trotzdem hänge ich ein paar Bilder der Male die mir so Angst machen an. Vielleicht hat jemand ein ähnliches Mal. Sobald sie bisschen "verwischt", oder mal in der Form ungenau, heller, dunkler, umrahmt, fleckig, etc. sind vermute ich direkt etwas schlechtes. :huh::confused:



Liebe Grüße



der Tortenboxer



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Große Angst vor Hautkrebs!