vendredi 13 février 2015

Magentumor - gut- oder bösartig?

Hey ihr,



ich bin neu hier und möchte mich erstmal vorstellen: mein Name ist Maria und ich bin 24 Jahre jung...



Nun zu meinen Sorgen, die mich hierher treiben.



Sommer 2014 stellte ich neben sehr starken Oberbauchschmerzen auch Teerstuhl bei mir fest, weswegen ich ins Krankenhaus fuhr und dort auch statinär aufgenommen wurde. Es wurde eine Magenspiegelung durchgeführt, bei der eine Magenschleimhautentzündung sowie ein blutendes Magengeschwür festgestellt wurden.



Jedoch wurde noch etwas anderes entdeckt: ein etwa 1 cm großer "submuköser Prozess"... Damals habe ich mich dabei gar nichts gedacht und beim Durchlesen des Arztbriefes noch vermutet, dies könnte das Magengeschwür sein. Der Arzt riet mir damals, nach 4 Wochen eine erneute Spiegelung zur Nachkontrolle durchzuführen. Jedoch ging es mir mit den säurehemmenden Medikamenten innerhalb kürzester Zeit wieder so gut, dass ich gar nicht mehr daran dachte...



Innerhalb der letzten Wochen wurde jedoch mein Allgemeinzustand sehr schlecht, ich fühle mich sehr sehr schlapp und kaum im Stande, überhaupt noch den Haushalt zu schmeißen oder an meinen Vorlesungen teilzunehmen. (was ich trotzdem mache...) Starke Kopfschmerzen, Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen... Und das trieb mich zum Hausarzt. Erst alle möglichen Untersuchungen ohne Ergebnis (EKG, MRT vom Gehirn, Blutuntersuchungen, Lungenfunktion, Ultraschall etc.)



Und dann fiel mir wieder ein, dass der Internist mir damals eine erneute Spiegelung empfohlen hatte. Habe kurzerhand einen Termin vereinbart und der Arzt stellte fest, dass das Magengeschwür und die Gastritis (damals kein Heliobakter) super verheilt waren, dass da allerdings immernoch dieser submuköse Prozess im Antrum sei und er mittlerweile 1,5 cm groß sei... Außerdem sagte er, das sei für eine junge Frau extrem ungewöhnlich (könnte das heißen, auch er vermutet Krebs?). Er würde mir in einem anderen KH einen Termin zur Sonogastroskopie (oder so?) vereinbaren. Also Ultraschall von innen... Ich war aber vom Beruhigungsmittel noch so weggetreten, dass ich glatt vergaß zu fragen, ob eine Biopsie gemacht wurde.



Also ich denke, dass im Sommer und auch vorgestern keine Biospie genommen wurde, weil ich dazu auch nichts in den Arztbriefen finden kann.



Jetzt zu meiner Frage: habe durch Internetrecherchen herausgefunden, dass dieser Ultraschall von innen meistens gemacht wird, um Umfang und Art des Tumors herauszufinden, allerdings nicht zur Primärdiagnose, d.h., dass diese Untersuchung nur gemacht wird, wenn schon feststeht, dass man einen malignen Tumor hat? Oder hab ich das missverstanden? :(:confused:



Und wenn er tatsächlich keine Biopsien gemacht hat: habe gelesen, dass die Chance auf einen gutartigen Tumor gerade mal bei 1:5 stehen... Wurde vllt bei einem von euch auch erst nur ein "Prozess" festgestellt, der wächst, aber doch gutartig war?



Sorry, dass ich hier solche Romane schreibe, aber ich möchte sonst mit keinem sprechen, damit sich niemand in meinem Umfeld unberechtigt sorgt... :)



Ich wünsche jedem von euch, der tatsächlich mit dieser schlimmen Erkrankung leben muss, alles erdenklich Gute!!! :knuddel:





Magentumor - gut- oder bösartig?

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