]Ich möchte hier über meine Erfahrungen zu der Entfernung eines Phylloidestumors berichten. Um Anderen zu helfen die davon betroffen sind.
Bei mir wurde vor ca. 20 Monaten ein Knoten in der linken Brust gefunden, dieser wurde zuerst per Mammo und Ultraschall untersucht und anschließend per Stanzbiopsie, mit dem Ergbnis "gutartiges Fibroadenom".
Damit konnte ich in dem Moment gut leben und habe nicht mit dem Gedanken gespielt diesen Knoten entfernen zu lassen.
Zwischendurch habe ich ihn halbjählich von meinem Frauenarzt per Ultraschall untersuchen lassen.
Vor ca. 4 Monaten konnte ich feststellen dass dieser Knoten sich verändert hat und wuchs. Ich habe eine sehr große Brust und dennoch konnte man sehr genau erkennen wie sich dieser nach Außen wölbte. Ich bin wieder zu meinem Frauenarzt und dieser meinte, dass ich mich wohl jetzt von ihm trennen sollte. Wieder wurder im Vorfeld eine Mammographie, Ultraschall und eine Stanzbiopsie gemacht.
Ich hatte etwas Angst, da der bahndelnde Arzt, der Ultraschall machte, meinte dass, das Ergbnis davor mit dem Verlauf des Knotens sondernar sei. Er maß einen ca. 10cm großen Knoten.
Leider zogen sich diese ganzen Untersuchungen ewig hin. Bis ich dann das Ergebniss von der Gewebeentnahme bekam bei der herauskam, dass es sich immer noch um einen gutartigen Knoten handelt. Schließlich sollte ich Anfang Februar operiert werden.
Wie ich meine Überweisung, für die Klinik, bei meinem Frauenarzt abholte stand dort auf einmal drauf "Phylloidestumor". Bis dahin war ich eben immer von einem Fibroadenom ausgegangen.
Daraufhin habe ich dann erstmal im Netz danach gesucht und echt wenig dazu gefunden. Die Bilder und Berichte fand ich immer sehr grußelig. Zumal ich nun auch schon diese blumenkohlartigen Auswölbungen sehen konnte. Beruhigt hat mich das alles nicht, sondern noch mehr verunsichert. Wie sieht meine Brust nacher aus? usw. Beruhigt wurde ich erst im Brustzentrum. Dort bekam ich wirklich ein sehr gutes Aufkärungsgespräch über den Verlauf der OP und deren Vorgehensweise.
Danach war ich einigermaßen beruhigt. Die Ärztin erklärte mir alles, vor allen Dingen, dass sich das verdrängte Gewebe sehr schnell wieder sich den Raum zurück holt nach der Entfernung des Tumors.
Nun liegt die OP 10 Tage zurück. Nach 3 Tagen wurden mir die Schläuche gezogen und ich konnte entlassen werden. Ich fühlte mich recht gut und erholte mich schnell da auch wenig Wundwasser aus der Wunde kam.
Ich wurde dann anschließend von meinem Frauenazt 10 Tage krankgeschrieben.
Der Tumor war etwa faustgroß und die Narbe dazu ca. 8 cm. Die Narbe verheilt gut, ich habe nur immer so ein ziehen in der Brust und die Brustwarze ist sehr empfindlich. Dazu soll ich die nächsten 4-6 Wochen Tag und Nacht einen gut sitzenden BH tragen.
Leider habe ich bis jetzt noch keinen histologischen Befund erhalten. Darauf warte ich noch, bin aber guter Dinge was das Ergebnis anbelangt.
Bei mir wurde vor ca. 20 Monaten ein Knoten in der linken Brust gefunden, dieser wurde zuerst per Mammo und Ultraschall untersucht und anschließend per Stanzbiopsie, mit dem Ergbnis "gutartiges Fibroadenom".
Damit konnte ich in dem Moment gut leben und habe nicht mit dem Gedanken gespielt diesen Knoten entfernen zu lassen.
Zwischendurch habe ich ihn halbjählich von meinem Frauenarzt per Ultraschall untersuchen lassen.
Vor ca. 4 Monaten konnte ich feststellen dass dieser Knoten sich verändert hat und wuchs. Ich habe eine sehr große Brust und dennoch konnte man sehr genau erkennen wie sich dieser nach Außen wölbte. Ich bin wieder zu meinem Frauenarzt und dieser meinte, dass ich mich wohl jetzt von ihm trennen sollte. Wieder wurder im Vorfeld eine Mammographie, Ultraschall und eine Stanzbiopsie gemacht.
Ich hatte etwas Angst, da der bahndelnde Arzt, der Ultraschall machte, meinte dass, das Ergbnis davor mit dem Verlauf des Knotens sondernar sei. Er maß einen ca. 10cm großen Knoten.
Leider zogen sich diese ganzen Untersuchungen ewig hin. Bis ich dann das Ergebniss von der Gewebeentnahme bekam bei der herauskam, dass es sich immer noch um einen gutartigen Knoten handelt. Schließlich sollte ich Anfang Februar operiert werden.
Wie ich meine Überweisung, für die Klinik, bei meinem Frauenarzt abholte stand dort auf einmal drauf "Phylloidestumor". Bis dahin war ich eben immer von einem Fibroadenom ausgegangen.
Daraufhin habe ich dann erstmal im Netz danach gesucht und echt wenig dazu gefunden. Die Bilder und Berichte fand ich immer sehr grußelig. Zumal ich nun auch schon diese blumenkohlartigen Auswölbungen sehen konnte. Beruhigt hat mich das alles nicht, sondern noch mehr verunsichert. Wie sieht meine Brust nacher aus? usw. Beruhigt wurde ich erst im Brustzentrum. Dort bekam ich wirklich ein sehr gutes Aufkärungsgespräch über den Verlauf der OP und deren Vorgehensweise.
Danach war ich einigermaßen beruhigt. Die Ärztin erklärte mir alles, vor allen Dingen, dass sich das verdrängte Gewebe sehr schnell wieder sich den Raum zurück holt nach der Entfernung des Tumors.
Nun liegt die OP 10 Tage zurück. Nach 3 Tagen wurden mir die Schläuche gezogen und ich konnte entlassen werden. Ich fühlte mich recht gut und erholte mich schnell da auch wenig Wundwasser aus der Wunde kam.
Ich wurde dann anschließend von meinem Frauenazt 10 Tage krankgeschrieben.
Der Tumor war etwa faustgroß und die Narbe dazu ca. 8 cm. Die Narbe verheilt gut, ich habe nur immer so ein ziehen in der Brust und die Brustwarze ist sehr empfindlich. Dazu soll ich die nächsten 4-6 Wochen Tag und Nacht einen gut sitzenden BH tragen.
Leider habe ich bis jetzt noch keinen histologischen Befund erhalten. Darauf warte ich noch, bin aber guter Dinge was das Ergebnis anbelangt.
Entfernung eines Phylloidestumor
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