jeudi 18 décembre 2014

Vom Fluch und Segen der Tumormarker

Hallo ihr Lieben,



soll ich oder soll ich nicht mein "Luxusproblem" schildern?



Meine kurze Vorgeschichte:

Vor über einem Jahr hatte ich Ablatio eines Luminal A/B Tumors ohne Chemo.

Der Tumormarker Ca 15-3 zeigte vor der OP 26,5 Einheiten, gleich nach der OP 25 Einheiten. Der Referenzbereich liegt lt. Labor bei 25 U/ml.

Soweit, so gut.



Jetzt wurde im Zuge meiner dritten Zometainfusion erneut der TM gemessen mit einem Wert von 26 U/ml. Das hat mich zunächst nicht weiter beschäftigt. Ich weiß, dass erst Schwankungen von... bis... bei regelmäßiger Kontrolle Aussagen in Richtung Verschlechterung wie Rezidiv oder Metas zulassen.



Dennoch hat mich dieses vermaledeite Gedankenkarussell wiedermal aufsitzen lassen, und es raunt mir ständig zu:

"In deinem Körper tummeln sich immer noch genauso viele kleine böse Zellen wie zu Anfang. Sie sind kein bisschen weniger geworden, und liegen auf der Lauer..." :eek:



Vielleicht schickt mir jemand von euch ein paar Zeilen?



Euch allen alles Liebe :)

flighty





Vom Fluch und Segen der Tumormarker

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